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Break: Neujahr 2015 an der Copacabana von Rio de Janeiro

 

Nach einem kurzen Weihnachtsbesuch in Deutschland ging mein Flug am 29. Dezember 2014 wieder zurück nach Rio: Auf zur dritten und vorübergehend letzten Etappe der Feldforschung, dem Endspurt bis zum Karnevalsumzug 2015 im Sambódromo am 15. Februar.

 

Neujahr an der Copacabana ist tatsächlich eine wunderschöne aber zugleich auch heikle Angelegenheit: Der Transport mit den Öffentlichen ist kompliziert. Man steht in der Metro und meint, es existiere kein Sauerstoff mehr im Waggon. Aber dennoch: Das „größte Feuerwerk der Welt“ ist ein unvergessliches Erlebnis, ebenso wie die an Silvester stattfindenden Rituale für Iemanjá, die Meeresgöttin in der Familie/Genealogie der Orixás (afrikanischen Gottheiten).   

 

Am Nachmittag des letzten Dezembertages von 2014 habe ich einen langen Spaziergang entlang der Copacabana gemacht und zugesehen, wie die finalen Vorbereitungen für die bevorstehende Nacht an den Bühnen getroffen wurden. Die ersten Partygäste waren bereits mit Picknickkörben unterwegs. Und fast alle waren – das ist eine Tradition hier in Rio – in weißer Kleidung gekommen.

Tagsüber, wie auch in der Silvesternacht selbst, wurden für die Iemanjá verschiedenste Opfergaben dargebracht. Die Zusammenstellung der Gaben und die Ausführung der Rituale entsprach dabei den Familientraditionen oder Geschmäckern der Einzelnen: Blumen und Münzen wurden ins Meer geworfen, Sektflaschen mit lautem Knall geöffnet und in die Wellen verspritzt, Gebete und Wünsche gesprochen, Kerzen angezündet und sogar riesige Blumengestecke mit geschnitzten Figürchen von Iemanjá auf kleinen Holzschiffchen (barcas) im Sand aufgebaut.

 

Dem gesamten Tag wohnte meinem Empfinden nach ein besonderer Zauber inne, eine spezielle Vorfreude. Und natürlich habe auch ich mich von der feierlichen Atmosphäre, dem Traum in Weiß, mitreißen lassen und bei einem Straßenhändler einen weißen Blumenkranz als Haarschmuck für die Silvesternacht gekauft.

 

Zur Mitternachtsstunde erreichte die ausgelassene und zugleich festliche Stimmung ihren Höhepunkt: Nach einem bezaubernden Feuerwerk, das die gesamte Copacabana in einem leuchtend bunten Sternenregen erstrahlen ließ, sprangen die Leute der Reihe nach mit den Füßen ins Meer… 7 Mal, heißt es, muss man in die Wellen hüpfen - das bringt Glück für´s neue Jahr.  

Já é Carnaval: Der Januar beginnt, der Countdown läuft

 

Bereits kurz nach Neujahr steigert sich die Intensität der Karnevalsvorbereitungen. Tag für Tag ist es spürbarer, ist es greifbarer: Der Umzug (das desfile) rückt näher, steht unmittelbar bevor, die Uhr tickt und die verbleibenden 1.5 Monate Vorbereitungszeit müssen an allen Fronten effektiv genutzt werden.

 

Zum einen schlägt sich dies schulintern nieder – beispielsweise in der Quantität der Proben und sonstigen Events und Sondertermine, zu denen alle Komponenten der Sambaschule (comunidade) versammelt werden. Zum anderen macht sich die Nähe des Februars aber auch anhand des steigenden Interesses der Medien bemerkbar.            

 

Seit dem 4. Januar haben wir in der Vila Isabel je drei Proben pro Woche zu bestreiten:

 

Je zwei Straßenproben (ensaios de rua), die je am Mittwoch und Sonntag entlang des Boulevard 28 de Setembro stattfinden, sowie eine an jedem Samstagabend in der Probenhalle der Vila (dem „quadra“).     

 

Die Samstagabende sind jedoch keine ausschließlichen Probenveranstaltung für die Mitglieder der Sambaschule, sondern gleichzeitig an eine Show für das touristische Publikum gebunden. Hier präsentieren sich vor der eigentlichen „Probe“ des sambas 2015 verschiedene Passistas, Porta-Bandeira/Mestre-Sala, Baianas und weitere Komponenten gesondert. Und natürlich sind diese Samstage auch der geeignete Rahmen für einige Sonderereignisse wie beispielsweise dem Finale des Wettbewerbs zur Muse der Vila „Musa de orquestra“ beim desfile (10.1.2015).    

Besondere Ereignisse, die die gesamte Sambaschule auch außerhalb der regulären Proben vereinigen und von jeder der 12 größten Schulen (allen, die zur höchsten Liga, der „Grupo Especial“ gehören) durchlaufen werden, sind die Generalprobe (ensaio tecnico) im Sapucai und ein großes Portrait, das von Rede Globo gedreht und jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag im Januar um 12:00 Mittags live aus der Cidade do Samba übertragen wird.  

  

Die ensaios tecnicos finden jeden Samstag und Sonntag im Januar im Sambódromo statt, sowie an einigen Wochenenden im Dezember und Februar, um die Gesamtmasse aller Sambaschulen von Grupo A (16) und Especial (12) zu bewältigen, denen je eine Generalprobe vor dem desfile zusteht. Dieses Jahr eröffneten Vila Isabel und Viadouro am Sonntag, 11.1., gemeinsam mit ihren ensaios tecnicos im Sapucai die Durchläufe der Grupo Especial. 

Unser großer Tag des live-Portraits war Freitag der 16.1.2015.

 

Vor dem barracao der Vila Isabel begannen sich ab ca. 10:30/11:00 sowohl die verschiedenen Komponenten einzufinden und vorzubereiten, als auch die Gruppe der Journalisten von Rede Globo (RJ-TV). Fahnen der Vila wurden überall am Geländergang hoch über dem barracão angebracht. Alle erschienen in ihrer "Show-Tracht", die sonst nur zu den öffentlichen Proben angelegt und präsentiert wird:

 

Die Baianas in ihren weiten, weißen, glockenartig schwingenden Röcken, mit aufwändig gestickten Kopftüchern und Blusen. Die Passistas in ihren glitzernden, kurzen Kleidchen und mörderisch hohen Schuhen. 

Porta-Bandeira und Mestre-Sala in schillernden, über und über geschmückten Kostümen.....

 

Doch dieses Jahr sollte nicht nur die Schule in ihrer heißen Phase der Vorbereitung auf den Karneval präsentiert werden, sondern auch das außergewöhnliche, "exotische Element Violine" als Teil der Musikergruppe.

 

So kam es also, dass ich gleich zum Anfang wie auf einem Silbertablett mit meiner Geige zwischen Douglas und Léo, zwei unserer Cavaquinhista, präsentiert wurde und der Moderatorin in ein paar fragen Rede und Antwort stehen musste....

 

http://globotv.globo.com/rede-globo/rjtv-1a-edicao/v/rjtv-desvenda-os-segredos-do-enredo-da-vila-isabel/3897295/

 

 

Auch der Arbeitsrhythmus der „besonderen“ Komponenten der Sambaschulen wird spürbar rascher und ist von eiserner Disziplin geprägt: Sowohl die Comissão de Frente als auch die Paare Mestre-Sala und Porta-Bandeira proben jeden Abend viele Stunden im Sapucai, der Cidade do Samba oder im quadra, um so trainiert und gut vorbereitet wie möglich in den Wettkampf zu gehen, sämtliche Bewegungen, Schritte, Sprünge und besondere choreografische Elemente so sicher wie möglich zu beherrschen und die quasi „im Schlaf“ ausführen zu können – und das bei jedem Wetter.    

Im „Werkhaus“ („barrcão“) der Vila in der „Cidade do Samba“, der Produktionsstätte von Kostümen und Wagen, werden fieberhaft die letzten Anstriche ausgeführt und Dekorationen angebracht.

 

Seit dem 13.1. finden außerdem täglich verschiedenste Funktionstests der Allegoriewagen statt, von denen wir dieses Jahr sieben in die Avenida führen werden: Bei allen müssen Beleuchtungstest durchgeführt werden.

 

 

Auch die beweglichen Elemente, die Funktion der Spezialeffekte und die grundsätzliche Fahrtüchtigkeit der Wagen dürfen keinesfalls dem Zufall überlassen werden. Hier: Interview mit unserem Choreografen der Comissão de Frente, Jaime Arôxa (rechts im Bild)

Das Finale: Desfile der Vila Isabel beim Carnaval 2015*

 

Es ist der 15. Februar 2015, Karneval in Rio. Eröffnungstag des Wettbewerbs der Sambaschulen der höchsten Liga, vor 90.000 Zuschauern im Sambódromo da Marquês de Sapucaí.

 

19:00 Uhr. Noch zwei Stunden bis zum Beginn des Desfile (Umzugs) der ersten Schule. Die Sonne senkt sich, der Himmel verdunkelt sich stetig – alle, die heute Abend in einer der sechs größten Escolas de Samba von Rio de Janeiro auftreten – Viadouro, Mangueira, Mocidade, Vila Isabel, Salgueiro, Grande Rio – halten den Atem an. Warten. Und hoffen, dass dieser Eröffnungsabend des größten Spektakels der Welt, auf das tausende Menschen fast ein Jahr lang fieberhaft hingearbeitet haben, ohne Regen vorübergeht. Jeder, der in der Avenida stehen wird, denkt daran, wie schwer sich Kostüme – voll von Dekorationen, Glitzersteinen, riesigen Federn, Blüten etc. in durchnässtem Zustand anfühlen und wie man damit dann lächelnd tanzen soll. Pura Alegria e Beleza – Freude und Schönheit – das ist es, was Jury und Zuschauer an einem Abend wie diesem erwarten. Ganz gleich, ob es regnet oder gewittert: Wenn der Abend anbricht, wenn die „Schule des Herzens“ mit einem gigantischen Feuerwerk in den Farben der eigenen Fahne den Umzug eröffnet, ist es gleich, was die Welt um einen herum tut, was das Wetter macht oder ob das Wasser aus den Kostümen tropft. Dann ist Carnaval, dann wird, nach den monatelangen, harten Proben, 82 Minuten lang mit Leidenschaft gesungen und Samba getanzt.   

 

 

 

 

 

20:00 Uhr. Noch eine Stunde. Strömender Regen, Gewitter in Rio de Janeiro. Man sieht helle Blitze über dem schwarzen Himmel aufzucken. Was soll ich tun? – frage ich mich. Als Musikerin im weißen Kostüm, das ich erst vor ein paar Stunden in der glühenden Mittagshitze aus der Cidade do samba abgeholt habe, das dann noch bis in die Nachmittagsstunden hinein umgenäht werden musste, hinaus in den Sturm und hoffen, dass ich es halbwegs unbeschadet bis zur nächsten Metro schaffe? Nein, vollkommen unmöglich. Aber es nützt nichts. In schwarzen Sportsachen, fertig geschminkt, mache ich mich zusammen mit meiner Mutter und ihrem Mann auf den Weg zum Praça Onze. Jeder von uns ist vollbepackt: Fantasía (Kostüm), E-Geige, Kabel und Regencapes. Hinein ins Gedränge der U-Bahn – man weiß gar nicht, wie und wo man stehen soll. Ein Glück, dass ich nicht allein bin, denke ich. Hoffentlich ist nicht die ganze Schminke verschmiert, wenn ich im Sapucaí ankomme… zum „neu machen“ gibt’s dann keine Möglichkeit mehr. Und was ist mit Geige, Gitarre und den kleinen Cavaquinho-Gitarren? Die Trommeln sind ja wassergeschützt. Und was ist mit unserem Abre-Alas, dem Eröffnungswagen, auf dem – ganz in Gold – der Dirigent Isaac Karabtchevsky mit dem Orquestra Sinfônica Petrobrás auftreten soll? Soweit ich weiß, gibt es keinen Plan B.

 

21:00 Uhr. Ankunft am Praça Onze, der Station am Sambódromo. Gemeinsam mit einer unüberschaubaren Menge, alle von verschiedenen Sambaschulen, warten wir, dass der Regen nachlässt. Vergeblich. Dann beginnt irgendwann das erste Feuerwerk – Viadouro. Die Funken des Feuerwerks mischen sich im Flutlicht mit den unbarmherzig niederströmenden Regentropfen. Ich laufe – schon vollkommen durchgeweicht – am Gitter vor der Concentração (Sammelplatz) der Sambaschule Mangueira entlang – alle stehen und warten geduldig. Ich finde keinen meiner Leute aus der Vila Isabel, obwohl ich auf der richtigen Seite bin, werde nervös. „Ja, da musst du warten, bis die Mangueira in der Avenida ist“, klärt mich ein Mann auf. Ein paar Jahrzehnte früher haben sie sich in der Concentração fast die Köpfe eingeschlagen, jetzt gehen also alle nacheinander.“ Ja. Verständlich. Es ist ein Wettkampf. Es geht um viel mehr als nur ein bisschen Spaß und Publikumsbelustigung. Ich frage mich, wo dieser Abend hinführen wird. Schließlich finde ich einen trockenen Ort: Einen überfüllten Bobs-Burger, wo mich zwei nette Damen mit an ihren Tisch lassen, die ihre Tochter bzw. Nichte zum Desfile begleitet haben und offenbar Mitleid mit mir haben. Im Fernsehen läuft der Umzug von Viadouro. Langsam füllt sich der Raum mit Leuten der Vila, ich entdecke bekannte Gesichter, Freunde, fühle mich langsam besser.

 

Mittlerweile ist die Mangueira an der Reihe. „Von welcher Escola bist du denn eigentlich?“ fragen mich die Frauen. „Vila“, sage ich. „Ah ja“. „Und was für ein Ala?“ „Carro de som, als Musikerin – mit Geige“, antworte ich grinsend. Verwundert blicken sie mich an: „Was? Wie denn das? Das gibt’s doch normalerweise gar nicht im Samba!“ – „Tja… erinnert ihr euch – die Vila hat dieses Jahr ‚klassische Musik‘ als Thema“ sage ich. „Ein Freund von mir, Komponist, hat mich gebeten, im Samba seiner Gruppe beim Wettstreit zu spielen. Und die Präsidentin war so begeistert von der Idee, dass sie mich bat, auch im offiziellen Samba in der Musikergruppe zu spielen – auch wenn ich eigentlich nicht Geigerin, sondern Wissenschaftlerin bin. Ich schreibe meine Doktorarbeit über die Komposition eines Samba-Enredo“. „Ach so!“, entgegnen die beiden. „Das ist ja ´ne Story! Da kannst du stolz sein!! Weißt du was – wir machen ein Foto zusammen, dann können wir zu Hause erzählen, dass wir die Frederica, das Mädchen aus der Vila mit der Geige, kennengelernt haben! Das glaubt ja sonst keiner!“

 

23:30 Uhr. Zeit für den Aufbruch. Immer noch Regen, aber schwächer… fast nur noch ein Tröpfeln, Umzug der Mocidade. Zusammen mit den anderen Musikern, Porta-Bandeira (Fahnenträgern) und Mestre-Sala (Zeremonienmeister), den Choreografen, der Direktion, den Musen… stehe ich unter Zelten am Eingang der Avenida, alle wuseln umher, das Ziel ist klar vor Augen: Ob es regnen wird oder nicht, wir werden mit Leidenschaft und Herzblut in den Wettbewerb gehen und alles für unsere Schule geben! 

 

02:00 Uhr. Das Desfile der Vila Isabel beginnt. Der Regen hat aufgehört. Erleichtert ziehen wir durch das große Tor in die Avenida, hinter uns die erleuchteten Wagen und kostümierten „Desfilanten“, die auf den Startschuss warten. Ein Meer von Glitzer und Farben. Die Menge um uns herum beginnt bereits zu jubeln, breitet im Sektor 1 große Banner mit der Aufschrift Vila Isabel aus. Zusammen mit den anderen Musikern bahnen wir uns einen Weg zum Klangauto, dem Carro de som. Bei den Straßenproben in der Hauptstraße des Bezirks Vila Isabel haben wir stets hoch oben auf dem Wagen gestanden, mitten in einem Gewirr von Boxen und Kabeln, der Menschenmenge, die sich vor uns erstreckte soweit das Auge reichte, zuwinkend, und auf der Plattform stehend die ca. eineinhalb Stunden gespielt. In der Avenida allerdings erfahre ich plötzlich, während ich meine Kabel ordne, dass wir neben dem Auto herlaufen sollen. Panik überkommt mich: Beim Spielen laufen? Ohne das auch nur einmal probiert zu haben? Aber es gibt keine Zeit zum Nachdenken oder Diskutieren – die Zeit läuft und ist knapp bemessen. Schon donnert hinter uns das Feuerwerk, beginnt Gilsinho, unser Puxador (Hauptsänger) mit dem Aufwärmen und Anheizen der Menge, die sofort einstimmt und mitsingt. Dann geht es los. Man spielt, freut sich, bekannte Gesichter im Publikum zu sehen, hofft, dass keiner der Journalisten über die Kabel stolpert, ist mittendrin in der Geschichte, die erzählt wird, bewundert die bunten Wagen, die man aus dem Barracão kennt, und die nun belebt von Leuten sind – zum Teil von Freunden, die strahlend winken. Man vergisst alles andere.

 

Und dann ist der Rausch vorbei: Das Tor am Ende der Avenida wird hinter uns geschlossen und man steht – noch immer voll Adrenalin, etwas verdattert – unter dem großen Bogen, alle fallen einander in die Arme, es ist geschafft. Der Moment ist nicht zu beschreiben. 82 Minuten – ein Arbeitsprozess von neun Monaten, den ich täglich, minutiös mitbegleitet und -gestaltet habe, geht zu Ende. Angefangen bei den Treffen der Komponisten, die sich bereits im Juni zusammensetzen, um nach den Vorgaben eines „Drehbuches“ einen Samba für den kostspieligen und mehrmonatigen Wettstreit mit wöchentlichem Ausscheid zu schreiben. Und schließlich die Proben in der Sambaschule. Straßenproben, die nicht nur die Schule, sondern auch alle Anwohner (aufgrund des extremen Lärmpegels) jeden Mittwoch- und Sonntagabend unterhalten und beschäftigen. Aller Anfang ist schwer: Als einzige Frau mit einem „exotischen Instrument“ in einer Gruppe von zehn Sambista akzeptiert und angenommen zu werden, bei 32 Grad gegen eine 350-Mann starke Perkussionsgruppe anzuspielen, sich an eine E-Geige und freies Improvisieren im Stile des Samba zu gewöhnen und einzukalkulieren, dass auch mal „spontan“ der Grundton wechseln kann, braucht seine Zeit. Aber – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

 

* Diese Ausführung zu meinen Eindrücken und Erlebnissen vom Umzug als Mitglied des Carro de Som 2015 erschien auch als Artikel im LIZST-Magazin No 8 der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar          (August 2015)

Sommer und Herbst 2015: Kompositionen und ein neuer Sambawettstreit  

Ein emotionales Finale in der Sao Clemente

Ein weiteres Highlight: Die Gravacao der Vila 2016 in der Cidade do samba

Carnaval 2016: Dieses Mal in einer neuen Rolle im Sapucai beim Desfile ....   

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